Anspruchsvoraussetzungen

Das Bildungspaket unterstützt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre, wenn sie oder deren Eltern leistungsberechtigt nach dem SGB II sind, also insbesondere Arbeitslosengeld oder Sozialgeld bekommen.

Ein Anspruch auf Lernförderung besteht, wenn das angestrebte Lernziel ohne zusätzliche Hilfe nicht erreicht werden kann. Dies ist dann der Fall, wenn zum Beispiel die Versetzung in die nächste Klasse oder das Erreichen des Schulabschlusses gefährdet ist. Die Entscheidung über die Notwendigkeit der Förderung fällen der Fachlehrer und der Schulleiter.

Wenn die besuchte Schule den Förderbedarf bestätigt, wird die Lernförderung nach Antragsstellung durch das Job-Center bezahlt.

Der Anspruch auf Förderung beträgt pro Fach und Schuljahr 35 Unterrichtsstunden pro Schuljahr. Es besteht ein weiterer Anspruch auf 15 Unterrichtsstunden, sollte eine Nachprüfung notwendig sein.

 
Mehr Informationen, Beratung und Hilfestellung bei der Antragsgestaltung

Herr Kramm
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